Erfahren Sie eine deutliche Steigerung der stimmlichen Leistung und Authentizität durch das Miteinbeziehen des

Eigenen Atemtyps.

Seit einigen Jahren setze ich nun schon erfolgreich das Wissen um die Prinzipien der Atemtypen in meinem Unterricht ein. Die Erfolge meiner KlientInnen zeigen, dass durch die Berücksichtigung Atemtypischer Aspekte im Unterricht rasch enorme Fortschritte zu verbuchen sind, gerade im Hinblick auf die Verbesserung der stimmlichen Leistungsfähigkeit sowie der gesamt-körperlichen Konstitution.

Atemtypen setzen an bei:

  • Atmung (Leistungsatmung, Atmung in Stresssituationen)

  • Stimmeinsatz

  • Spannungsaufbau/Phrasengestaltung

  • reflexivem Einatmen

  • Verhältnis von Atemdruck und medialer Kompression (Schließspannung)

  • Körperhaltung/Auf- und Ausrichtung

Darüber hinaus wird

 

  • Kompensationsmustern

  • Verspannungen

  • Blockaden (auch auf psychischer Ebene)

effektiv begegnet.

 

Was sind "Atemtypen"?

Die Lehre über zwei unterschiedliche Atemtypen, nämlich den Solaren oder Ausatmer bzw. den Lunaren oder Einatmer, existiert schon sehr lange, und Informationen darüber lassen sich bereits in alten, großteils indischen Yogaschriften nachlesen. Diese beiden Atemtypen (auch Konditionstypen genannt) unterscheiden sich nicht nur in ihrer Art, den Körper über die Atmung mit Energie zu versorgen, sondern weisen auch unterschiedliche - einander entgegengesetzte Körperstaturen, Stoffwechsel, Biorhythmen und Verhaltensweisen auf.

 

Im europäischen Raum war es Erich Wilk (1915-2000), Musiker und Zeit seines Lebens Forscher der Gesetzmäßigkeiten in der Natur), der die Lehre der Atemtypen verbreitete und Vieles davon unter Miteinbeziehung seiner eigenen Beobachtungen und Erfahrungen weiter verfeinerte. 

Er brachte die Prinzipien von Sonne und Mond und deren Wirkkraft auf alle biologischen Prozesse auf der Erde mit den physiologischen und energetischen Abläufen des Menschen in Verbindung. Nach Wilk’s Beobachtungen reagiert auch unser Atmungsapparat zum Zeitpunkt unserer Geburt auf eben diese Kräfte.


Wilk’s Theorie besagt, dass der gesamte Organismus nach diesen Prinzipien ausgerichtet ist. Das geht von Körperkonstitution (Bindegewebsstruktur, Gelenks-dispositionen), Nahrungsmittelverträglichkeiten, Bio-rhythmus (aus dem Gebiet der Chronobiologie haben viele wahrscheinlich schon von 'Lerchen' und 'Eulen' gehört) und Arbeitsverhalten bis hin zur Atmung. Und dabei fällt vor allem die Leistungsatmung ins Gewicht, sei es beim Sport oder eben beim Singen und Sprechen.

Warum es sein kann, dass man sich anfangs im sog. Gegentyp mehr zuhause fühlt, erfahren Sie in diesem Blogartikel

 

Zu den körpertherapeutischen Angeboten zählen

Stimmtraining Wien Atemtypische Körperarbeit Elena Adler
Stimmtraining Wien Atemtypisches Körperübungsprogramm Elena Adler

Atemtypische Körperarbeit

 

Wir musizieren nicht allein mit unseren Händen, Lippen oder Füßen. In unser musikalisches Schaffen ist stets der ganze Körper - ja, die Gesamtheit unseres Seins mit allen Befindlichkeiten involviert. Mit anderen Worten: Wenn wir singen oder ein Instrument spielen, bleiben unsere körperliche Konstitution und unser Gemütszustand nicht verborgen.

 

Stimmlich-musikalische Leistungen führen oft zu verschieden gearteten Überforderungen. Mögliche Folgen sind Fehlhaltungen, Verspannungen, Schmerzen, gefolgt von zunehmender Unlust am Musizieren.

Lust an der Selbstentdeckung und Schulung der Eigen- und Körperwahrnehmung bilden die Voraussetzungen für einen freien Energiefluss und körperliches Wohlbefinden, was sich wiederum unmittelbar positiv auf stimmlich-musikalische Absichten auswirkt.
Selbst-Bewusstsein bringt Authentizität und Ausdruckskraft, Wohlgefühl, Freude und vor allem Gesundheit ins musikalische Schaffen.


Die atemtypische Körperarbeit führt durch ein spezifisches Programm zu einer individuellen Wohlspannung. Diese wird erreicht durch: 

 

  • Auflösen von Verspannungen und Blockaden, welche die Beweglichkeit sowie den freien Fluss
    körpereigener Energien beeinträchtigen

  • Lockerung hypertoner (überspannter)
    Körperregionen

  • Dynamisierung and Anregung hypotoner
    unterspannter) Körperregionen

  • Aktivierung des freien Energieflusses

 

 

 

Das Körperübungsprogramm, welches dem Integrativen Stimmtraining entstammt, ist darauf ausgerichtet, körpereigene Energien in Fluss zu bringen. Hierfür sind unsere Gelenke wichtige Schaltstellen, und deren Ausrichtung ist mit entscheidend für Energiestau oder Energiefluss.

Spezielle Übungen für einzelne Gelenke lösen energetische Blockaden auf und erwirken eine Neuorganisation und Ordnung des gesamten Bewegungsapparates. Als Folge ergeben sich unmittelbare Übertragungen künstlerischer Absichten im musikalischen Schaffensprozess - sowohl vokal als auch instrumental.

Die Körperübungen können in vier Einzelsitzungen erlernt und anschließend jederzeit selbstständig praktiziert werden. In der Arbeit mit Instrumentalisten kann die Haltung direkt am Instrument angepasst bzw. optimiert werden.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie mich gerne persönlich. Zum Paket-Angebot gelangen sie hier.

 

Atemtypische Körperübungen

 

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mitunter einheitlich die männliche Form verwendet.

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